Fototipps National Geographic Fotografen

In diesem Artikel teilen wir die besten Fototipps von National Geographic-Fotografen.

Fotograf: Sam Abell Kunst und Fotojournalismus "Weniger ist mehr".

Sam Abell verwendet keine komplizierten Geräte. Normalerweise trägt er nur ein 28-mm- und ein 90-mm-Objektiv und verwendet weder Blitzlicht noch spiegelnde Bildschirme. Er möchte, dass die Fotos, die er macht, originalgetreu wiedergeben, was er zum Zeitpunkt der Aufnahme gesehen hat.

Fototipps: In den Workshops, die er gibt, legt er wenig Wert auf Technik und achtet mehr auf die Entwicklung von Kreativität. Machen Sie große Dinge und machen Sie daraus eine Lebensaufgabe.

Zum Beispiel hat ein Fotograf für eine Zeitung 20 Jahre lang eine einzelne Familie fotografiert. Ein anderes Beispiel ist jemand, der von einem bestimmten Ort aus alle Familienunternehmen fotografiert hat, die sich noch über 100 Jahre im Besitz derselben Familie befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein professioneller Fotograf oder ein Amateurfotograf sind. Ihr Motiv kann alles sein, abstrakte Werke, Landschaften oder Menschen. Am wichtigsten ist, dass Sie mit Herz und Seele dabei sind.

Fotograf: Jodi Cobb Jenseits der Hürden Die Fähigkeit, in intimen Situationen zu arbeiten, ist Jodies Stärke beim Fotografieren von Menschen. Sie entscheidet sich oft für kleine und kompakte Geräte, um nicht zu sehr aufzufallen. Sie rät ihren Schülern, sich selbst immer treu zu bleiben und ihren eigenen Stil und ihre eigene Vision zu entwickeln.

Fototipps:

Wenn Sie eine Landschaft oder eine Blume fotografieren, nur weil sie Ihnen gefällt, bleiben Ihre Fotos oberflächlich. Wählen Sie also ein Thema, das Ihnen wirklich am Herzen liegt und das Ihnen viel bedeutet. Sehen Sie, was Sie zu diesem Thema denken und fühlen. Kennen Sie die technischen Grundprinzipien der von Ihnen verwendeten Geräte. Nehmen Sie bei Bedarf an einem Kurs teil. Lassen Sie sich beraten, welche Schießausrüstung am besten zu Ihrem Zweck und Ihren Erwartungen passt. Um über ein Klischeefoto hinauszugehen, muss man sich vollständig auf ein Motiv konzentrieren und mit verschiedenen Blickwinkeln, Objektiven, Techniken und Licht experimentieren.

Bitte kommen Sie wieder, wenn das Licht besser ist. Das Licht am Morgen und am späten Nachmittag kann am besten sein, aber Bilder können den ganzen Tag lang gemacht werden. Seien Sie kreativ und versuchen Sie, die Lichtsituationen nach Ihren Wünschen anzupassen. Experimentieren Sie, sehen Sie sich Ihre eigenen Fotos genau an und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Wenn Sie ein schönes und interessantes Foto in einer Zeitschrift oder auf einer Website sehen, denken Sie darüber nach, warum dieses Foto Sie so anspricht. Ist es die Beleuchtung, der Ort oder die Menschen? Entdecken Sie, was Sie inspiriert.

Fotograf: Annie Griffiths Gürtel Leute in der Nähe Annie war eine der ersten Frauen, die regelmäßig für National Geographic arbeitete. Ihre Themen reichen von Humangeographie bis hin zu archäologischen Ausgrabungen. Eine ihrer besten Eigenschaften ist es, Menschen bei ihrem täglichen Geschäft zu fotografieren.

Fototipps:

Viele Leute machen gerne Fotos oder die Fotoausrüstung. Wenn Sie sich nur auf die neueste Ausrüstung konzentrieren, werden Sie nie etwas erreichen. Sorgen Sie für eine gute Kombination aus Einsicht und Geschick. Verlassen Sie sich bei der richtigen Verschlusszeit und Blende nicht allein auf Ihre Kamera, sondern lernen Sie, das Licht selbst zu messen. So wie man durch Erfahrung ein besseres Ohr für Musik bekommt, bekommt man beim Fotografieren ein besseres Lichtempfinden. Qualität, Farbe und Richtung des Lichts sind bei den meisten Fotos oft wichtiger als die Lichtmenge. Seien Sie sich immer bewusst, warum Sie eine bestimmte Blende verwenden und welchen Effekt Sie damit erzielen möchten. Lernen Sie, mit Ihrer Fotokamera Geschichten zu erzählen. Manchmal ist dies mit einem einzigen Foto möglich, aber normalerweise ist eine Reihe von Fotos besser.

Fotograf: James L. Stanfield

Geschichte lebendig machen Eines von James' Talenten ist, dass er mit seinen Fotos die Vergangenheit heraufbeschwören kann. Er versucht, Geschichten über antike Reiche und Architektur zum Leben zu erwecken. Dabei bedient er sich oft menschlicher Elemente und sucht deshalb oft nach Orten, an denen sich die Menschen der modernen Kultur noch nicht ergeben haben.

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